Offene Monate geordnet bereinigen

Buchhaltungsrückstand aufarbeiten.

Wenn Belege, Bankbewegungen und offene Fragen über mehrere Monate angewachsen sind, beginnt die Lösung mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme. Erst danach werden Aufwand, Reihenfolge und Zieltermin belastbar.

Unser Ablauf

  1. Zeitraum abgrenzen: Welche Monate und Geschäftsfälle sind offen?
  2. Bestand erfassen: Welche Belege, Bankdaten, Kassenunterlagen und Vorarbeiten liegen vor?
  3. Lücken dokumentieren: Fehlende oder unklare Unterlagen werden sichtbar gemacht.
  4. Etappen festlegen: Fristen, Risiken und verfügbare Kapazität bestimmen die Reihenfolge.
  5. Nachvollziehbar übergeben: Bearbeitungsstand und offene Punkte bleiben prüfbar.

Wann eine Anfrage sinnvoll ist

Mehrere Monate offen

Die laufende Arbeit ist durch Rückstände blockiert oder unübersichtlich geworden.

Belege verteilt

Unterlagen liegen gleichzeitig in Papierordnern, E-Mails, Downloads und Handyfotos.

Systemwechsel

Alte und neue Datenstände müssen sauber voneinander abgegrenzt werden.

Übergabe steht an

Eine Steuerberatung oder interne Stelle benötigt einen nachvollziehbaren, vollständigen Stand.

Häufige Fragen

Können Sie vorab einen Fixtermin zusagen?

Erst nach Sichtung der Eckdaten. Eine seriöse Zusage braucht Zeitraum, Belegmenge, Systemstand, fehlende Unterlagen und Fristen.

Übernehmen Sie jeden Rückstand?

Nein. Kapazität, Berufsberechtigung, Datenqualität und Zusammenarbeit mit der zuständigen Steuerberatung werden vor einer Zusage geprüft.

Soll ich Belege mit der Anfrage senden?

Nein. Für die Erstaufnahme genügen Eckdaten. Sensible Unterlagen werden erst über einen abgestimmten sicheren Weg übernommen.

Wie groß ist der Rückstand wirklich?

Mit wenigen Eckdaten können wir klären, ob ein abgegrenztes Aufarbeitungspaket realistisch ist.

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