KI AUF RÄDERN PRAXIS FÜR MENSCHEN & KMU
Praktische KI für Alltag, Vereine und Unternehmen

Weniger Routine.
Mehr Überblick.
Menschliche Kontrolle bleibt.

Digitale Assistenz soll im Alltag helfen und Arbeit vorbereiten, nicht Verantwortung übernehmen. Wir beginnen mit einer kleinen, klar begrenzten Aufgabe und einem Ergebnis, das ein Mensch zuverlässig prüfen kann.

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30 Minuten · kostenlos · unverbindlich · ohne Echtdaten · nach Terminvereinbarung
KI auf Rädern – mobile digitale Assistenz in Bewegung

Für wen ist KI auf Rädern gedacht?

Für Private und Vereine

KI im Alltag verstehen, sinnvolle Beispiele ausprobieren und persönliche oder vertrauliche Daten bewusst schützen.

Für kleine Unternehmen

Technische Anwendungsfälle, Datenwege, Rollen und Freigaben klar beschreiben – mit menschlicher Kontrolle und einem überprüfbaren Pilotrahmen.

Was wir im Orientierungsgespräch klären

1

Ihr technischer Anwendungsfall

Welchen von Ihnen vorgegebenen, klar begrenzten technischen Anwendungsfall möchten Sie prüfen?

2

Programme und Datenwege

Welche Werkzeuge und technischen Datenwege sind dafür bereits vorhanden? Welche Informationen geben Sie ausdrücklich frei?

3

Rollen und Freigaben

Welche Rollen, Zugriffsgrenzen und menschlichen Freigaben geben Sie vor? Eine Außenhandlung erfolgt nur nach ausdrücklicher Freigabe.

4

Ein prüfbarer Test

Wie lässt sich dieser technische Anwendungsfall mit synthetischen oder unkritischen Daten, Soll-Ergebnis und Stop-Regel testen?

Assistenz statt Autopilot

  • Informationen aus ausdrücklich erlaubten Quellen strukturieren
  • offene Punkte oder Arbeitsstände übersichtlich zusammenführen
  • Entwürfe und Checklisten zur menschlichen Prüfung vorbereiten
  • Entscheidungen, Freigaben und Verantwortung beim Menschen belassen
  • Ergebnisse mit einem nachvollziehbaren Nachweis abschließen

Die Technik dahinter kann OpenClaw sein

OpenClaw ist eine mögliche technische Grundlage für eine kontrollierte digitale Assistenz. Der Werkzeugname steht aber nicht am Anfang. Zuerst werden Aufgabe, notwendige Daten, erlaubte Werkzeuge, Freigaben und der erwartete Nachweis festgelegt. Erst dann lässt sich beurteilen, ob und wie eine technische Umsetzung sinnvoll ist.

Kein Autopilot: Entscheidungen und Freigaben bleiben beim Menschen. Ein Versand oder eine andere Außenhandlung erfolgt nur nach ausdrücklicher Freigabe und kann danach technisch unterstützt werden.

Die Praxiswurzel

Aus der FIBU-Praxis

In der laufenden Buchhaltung müssen Eingang, Vollständigkeit, fachliche Bearbeitung, Freigabe und Ausgabe sauber getrennt werden. Diese Haltung ist auch für digitale Assistenz wertvoll: Ein Entwurf ist kein Versand. Eine Statusmeldung ist kein Nachweis. Eine interne Aufgabe ist keine automatische Kundenanforderung.

Dietmar Korntner ist öffentlich bestellter Buchhalter. Dieses kostenlose Gespräch ist auf eine erste Orientierung zu einem von Ihnen vorgegebenen Anwendungsfall begrenzt. Weiterführende Leistungen sind nicht Bestandteil des Gesprächs und würden nur nach gesonderter Prüfung der erforderlichen Berechtigungen getrennt vereinbart. Rechts-, Steuer- und Bilanzleistungen sind nicht Gegenstand dieses Gesprächs.

Umfang und Grenzen des kostenlosen Gesprächs

Das 30-minütige Gespräch ist eine unverbindliche technische Orientierung zu einem von Ihnen vorgegebenen Anwendungsfall. Es enthält keine Organisationsdiagnose, Umsetzung, Datenübernahme, Beauftragung oder Förderzusage. Es werden keine Zugangsdaten oder Echtdaten benötigt.

Eine mögliche Förderung eines späteren, getrennt angebotenen Projekts hängt vom Unternehmen, Programm, Budget, Leistungsumfang, der Dienstleisterberechtigung und der rechtzeitigen Antragstellung ab. Ausschließlich die Förderstelle entscheidet.

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